Profil:

Mittlerweile bin ich 37 Jahre alt, blühe vor Witz und Elan und wenn ich nicht gerade total gestresst aus dem Büro komme, versprühe ich eigentlich immer gute Laune - außer Du versuchst mich morgens um 5:00 zu wecken. Meine heimliche große Liebe ist KÖLLE! Ich bin am Rande dieser stimmungsvollen Stadt aufgewachsen, habe hier mein “grünes” Pflichtjahr verbracht, später mein Studium absolviert, startete unter anderem für das Leichtathletik-Team der Deutschen Sporthochschule Köln, könnte gar nicht ohne den Kölner Karneval und fiebere immer wieder mit, wenn unsere Haifische wieder auf Raubzug gehen. Kurzum auch wenn nicht in Köln geboren und auch wenn z.Zt. nicht direkt in Köln wohnend (Irgendwann werde ich das schaffen!!! ), so bin ich dennoch ne durch und durch kölsche Imi.

Sternzeichen: Zwilling
Charaktereigenschaften: Humorvoll; Neugierig; Kreativ; Kosmopolit
Lieblingsorte Inland: Köln, Norderney, Hamburg 
Lieblingsorte Europa: Lanzarote, London
Lieblingsorte Welt: New York, Santa Barbara, Kapstadt
Hobbies: Sport (Biken; Skifahren; Tauchen)
Interessen: Eishockey
Was ich mag: Humor, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, gutes Essen + trockenen Rotwein
Was ich noch mag: Kochen, Reisen in fremde Länder, Nordsee
Was ich nicht mag: Unehrlichkeit, Besserwisserei; Streberei
Was ich gar nicht mag: Düsseldorf und das dunkle Bier dort

beruflicher Werdegang:

Nach der Schule wußte ich eigentlich überhaupt nicht so recht, was ich machen wollte. Gerne hätte ich etwas mit Sport ausprobiert. Allerdings war ich damals der Meinung, die Aussichten mit einem Sportstudium wären nicht rosig. Im Nachhinein muss ich sagen, ich hätte es tun sollen. In der Zwischenzeit hat sich auch im Bereich des Sportes soviel geändert, daß ich mir heutzutage gar keine Sorgen machen würde, so einen Traum zu verfolgen, zunmal es mittlerweile für gar keine Richtung mehr eine Sicherheit gibt. Eine wirkliche Alternative wäre die Richtung der Geowissenschaften gewesen, allerdings ist dies eine äußerst schwierige Ausbildung, zu der mir ehrlich gesagt der Mut fehlte. Aufgrund der oben genannten Aussichten, entschloss ich mich  wie viele meinen etwas"Anständiges" zu lernen. Sprachen lagen mir zu der Zeit (ich bin einfach zu faul Vokabeln zu lernen) nicht unbedingt so und mein Abitur war aufgrund der gewählten Fächerkombination sehr technisch ausgerichtet. Familär vorbelastet kristallisierte sich immer mehr ein Ingenieurberuf heraus. Da ich allerdings zu der Zeit, wie gesagt eigentlich gar nicht wußte was ich wirklich wollte, entschloss ich mich für die Richtung, die einem ein riesiges Spektrum möglicher Berufe bietet - der Bauingenieur. Und so saß ich dann irgendwann in der ersten Vorlesung des Bauingenieurstudiums und war einer von damas über 600 neuen Bauingenieurstudenten im großen Audimax. Nach einigen Jahren Lehre von Mathematik, Physik, Chemie, Statik, Stahl und Holzbau, Verkehrswesen und Wasserwirtschaft und vielen weiteren Fächern kam im März 1999 der Tag an dem ich als ein Niemand in den Kolloquiumsraum ging und als frisch gebackener Dipl.-Ing. herausschritt. Man hatte den Eindruck für die Professoren war man nun ein akzeptierter "Kollege", obwohl sich in diesen wenigen Minuten doch nun wirklich nicht viel verändert hatte. Aber so ist nunmal das Studium, indem Du zunächst nur eine unwichtige Nummer bist und am Ende ein Blatt Papier in derHand hälst auf dem Dir irgendein Titel bescheinigt wird, der heutzutage leider keinen Garant mehr für einen Job darstellt. Ich hatte bisher ziemliches Glück. Bereits vor dem Schritt in den besagten Prüfungsraum war klar, daß ich zum Einstieg einem Freund, der ein Ingenieurbüro führte, personell bei einem Großprojekt aushelfen würde. Dieses Projekt musste er allerdings mit seinem Team in den Räumen der beauftragenden Firma durchführen. Diese Firma war der damalige Mannesmann Anlagenbau in Düsseldorf. Doch zu dem Zeitpunkt, an dem ich dort anfing zu arbeiten, war auch die Anlagenbausparte von Mannesmann bereits verkauft und zwar an eine französische Firma namens Technip. Nach knapp 2 Jahren Tätigkeit für das Ingenieurbüro wechselte ich dann dirket zu Technip Germany. Dort arbeite ich bis zum heutigen Tag an weltweiten Projekten.